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Die Orte der Kreativität

Bücher 20.12.16 0 Kommentar(e) Kommentar verfassen
Autor: Stefan Merath
Stefan Merath

Es gibt einige wenige Rahmenbedingungen, damit Kreativität entsteht. Ich will hier zwei davon herausgreifen. Der erste Faktor ist eine große emotionale Spannbreite, der zweite eine Art wellenförmiger Arbeitsrhythmus.
 
Was meine ich mit emotionaler Spannbreite? Wenn man traurig ist, sieht man die Welt anders als wenn man glücklich ist. Wenn man ein Häuschen auf dem Berggipfel hat, sieht man die Welt anders als in einer Kellerwohnung. Je mehr solcher Wechsel man hat, desto mehr Perspektiven bekommt man auf die Welt. Und je mehr Perspektiven man auf die Welt hat, desto kreativer kann man sein.
 
Aus diesem Grund habe ich nicht an einem Ort geschrieben. Ich war auf La Palma, auf Mallorca, bei mir zuhause und an anderen Orten. Nur nicht im Büro. Das Büro ist nun so ziemlich der schlechteste Ort, kreativ zu sein.
 
Was meine ich mit wellenförmigem Arbeitsrhythmus? Fast alle großen kreativen Durchbrüche entstanden folgendermaßen: Am Anfang war eine Phase intensivster Arbeit, in der sich die Kreativen mit allem Wissen und vorhandenen Material beschäftigten. Und dann gab es Phasen, in denen sie komplett los gelassen haben und die kreative Idee dann sozusagen unter der Dusche kam.
 
Es braucht also beides: Und genau so schreibe ich deshalb auch: Es gibt 3-6 Wochen, in denen ich intensivst arbeite. Da ist mein Tagesablauf komplett durch getaktet und extrem diszipliniert. Er begann morgens um 6 und endete abends um 10, zwischendurch Meditation, Sport, gesunde Ernährung, lesen und schreiben. Und dann mache ich 3-6 Wochen Pause. Da beschäftige ich mich überhaupt nicht mit dem Buch und hatte lediglich ein Notizbuch dabei, in das ich die Ideen schrieb, die mein Unterbewusstsein in dieser Zeit produzierte

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