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„Es war für mich eine Offenbarung“

Martin Permantier gründete 1995 als Geschäftsführer die Agentur SHORT CUTS design + kommunikation. Sein Antrieb ist es, Unternehmen zu helfen sowohl intern wie extern echten Dialog zu leben, frei von Zynismus und Urteilen. 2014 wurde SHORT CUTS von Great Place to Work in der Kategorie „Beste Arbeitgeber Berlin-Brandenburg“ und von der Employer Branding Plattform kununu mit dem Gütesiegel „Top 10 in Berlin“ ausgezeichnet.

Seit über 20 Jahren begleiten er und seine Agentur Unternehmen bei ihrer strategischen Ausrichtung und Positionierung. Besonders für Unternehmen, die sich eine authentische, wertebasierte Entwicklung wünschen, bieten er und sein Team eine Prozessberatung und die Implementierung der gemeinsam erarbeiteten Konzepte. Dabei werden die Marke, die Produkte, die Zielgruppen, die Unternehmenskultur, das Führungsverständnis und das Design strategisch und im Zusammenhang betrachtet.

Durch die tägliche Arbeit in der Agentur mit 32 Mitarbeitern sind durch die Zusammenarbeit mit mehreren hundert Kunden sehr pragmatische Herangehensweisen und Methoden entstanden. Er teilt diese in Seminaren, Workshops und Vorträgen und hat über seine Methode – die Wertekommunikation – das Buch „smart TARGETING – Wertekommunikation für Unternehmen“ und zahlreiche Artikel geschrieben.

Martin ist kein typischer Kunde von Unternehmercoach. Aber durch Unternehmercoach zu einem noch erfolgreicheren Unternehmer geworden.

Warum ist er kein klassischer Unternehmercoach-Kunde?

Als sehr engagierter Familienvater war Martin von Anfang an bewusst, dass er den Aufgaben, die ein Unternehmen an ihn stellt eine andere Priorisierung und Verteilung geben musste, um sich nicht zwischen Familie und Beruf aufzureiben. Ohne diese Unterteilung von Unternehmer-, Manager- und Fachkraftaufgaben hätte er niemals sein Unternehmen und seine Mitarbeiter an den heutigen Ist-Zustand führen können.

Wie kam es dazu?

Angefangen hat die Idee eines eigenen Unternehmens mit 3D-Visualisierungen für Architekten und den Ingenieurbau. 1995 waren sie hier noch Nischenanbieter und das Unternehmen wuchs bis auf 17 Mitarbeitern im Jahr 2001, indem es sich immer breiter online aufstellte und von dem wachsenden Internet profitierte. Irgendwann wurde es in den Räumlichkeiten am Checkpoint Charlie zu eng und es musste umgezogen werden. „Genau am 10. September 2001 war der Umzug in die neuen Büroräume. Und wer sich erinnern kann, was genau einen Tag später weltweit passiert ist, kann sich vorstellen wie die Stimmung zu diesem Zeitpunkt war“. Die weltweite Wirtschaftskonjunktur nahm ab und die Auftragslage der Agentur ebenso. Hinzu kam auch, dass die angewandte 3D-Technik im starken Wettbewerb stand und kein Alleinstellungsmerkmal mehr war. Die Agentur musste sich zu diesem Zeitpunkt neu erfinden. "Die Frage kam auf, was unsere Kunden wirklich benötigen. Es zeigte sich, dass viele Kunden zwar wissen, aber nur wenige kommunizieren wie sie etwas machen und warum und für wen. Das, was viele Kunden brauchen ist eine inhaltliche und strategische Unterstützung. Das Ergebnis war eine Kombination aus Design und Kommunikation, die vom Markt sehr gut angenommen wurde."

Gerade das Erstellen von Inhalten ist oft für Unternehmen das eigentliche Problem.
 
„Ich wollte mein eigenes Ding machen“


Das Unternehmen hat bis 2010 so viel Fahrt aufgenommen, dass sogar ein externer Investor in das Unternehmen einsteigen wollte. „Im ersten Moment wusste ich nicht, wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Ich befürchtete, dass es mit einem externen Investor zukünftig nur noch um Rendite statt um Unternehmensgestaltung gehen würde.“ Nach längeren Überlegungen ist Martin zu dem Entschluss gekommen, dass er sein Unternehmen selbst in die Zukunft steuern wollte und entschloss sich somit gegen den Investor. Genau in diesem Zeitraum fiel ihm auch Stefans Buch „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ in die Hand. Es war eher ein Zufall, dass er auf das Buch als Hörbuch bei Audible aufmerksam wurde. Ihm wurde dieser Titel bei Audible als bestes Fachbuch vorgeschlagen.

„Komm“, dachte er, „lad Dir das mal runter!“

Stefans Buch hat einige Veränderungen in der Agentur angeregt. Die Ausrichtung der Agentur wurde überdacht und es wurde sogar eine Toolbox aus den Methoden und Anregungen des Buches entwickelt. Diese Toolbox, die Wertekommunikation, inkludiert eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellen aus den Bereichen:
 
  • Neuromarketing
  • Persönlichkeitsmodelle
  • Entwicklungspsychologie
  • Motivationsforschung
  • Strategische Kommunikation
  • Unternehmenskultur
  • Organisationsmodelle
  • Führungsverständnis
Das von Martin entwickelte Modell der Wertekommunikation hilft, die oft komplexen Zusammenhänge von Werten, Marke, Produkt, Zielgruppen und Unternehmenskultur in Verbindung zu bringen, zu ordnen und einfach kommunizierbar zu machen. Es unterstützt einerseits dabei, die eigene Unternehmenskultur anhand der eigenen authentischen Werte auszurichten und andererseits unterstützt es Unternehmen sich als Marke klarer zu positionieren.

„Die Toolbox der Wertekommunikation half uns selbst in der Neupositionierung und zog auch andere Kunden an. Wir konnten intensiver mit Kunden arbeiten, die ebenfalls über den Tellerrand der Profitorientierung hinaus blicken wollten. Wir haben jetzt viel mehr Kunden, die tatsächlich zu uns und unseren Werten passen.“
 
„Der Groschen ist gefallen“

Auch für Martin selbst ist seit diesem Zeitpunkt der „Groschen“ gefallen. „Es war für mich eine Offenbarung“. Aufgaben wurden klar und deutlich definiert. Teams führen sich seitdem immer selbstständiger. Der Fokus lag hier in der Entwicklung der Stärken der Einzelpersonen und der Gestaltung eines Umfeldes, in dem das möglich ist.

Nach den Seminaren bei Stefan schaute ich mit einem völlig neuen Blick auf meine Führungsrolle.
Ich fragte mich immer mehr: „Wer will ich eigentlich in welcher Rolle sein?“ Die Mitarbeiter nahmen auch an einem Visionsprozess teil, wodurch ein gemeinsames „Wir“ entstand. Mit dem Modell von Appreciative Inquiry wurde eine gemeinsame Vision 2020 formuliert. Nach diesem Prozess ging es vielmehr um Selbstführung als um „Top-Down"".

Auch das Abgeben von Fachkraft- und Managementaufgaben wurde Martin hierdurch deutlich vereinfacht. Das Modell aus Stefans Buch wurde allen Mitarbeitern erläutert und die Aufgabenfelder wurden gemeinschaftlich neu geordnet. Heute ist er glücklich, seine Fachkraft- und Managementaufgaben soweit abgegeben zu haben, dass er sich vielmehr um die unternehmerischen Aufgaben kümmern kann.

„Ich bin heute in meinem Tun klarer und erlebe mich mehr verbunden mit mir, dem Unternehmen und den Kunden. Viele Anregungen von Stefan sind in unseren Strategie- und Markenworkshops für unsere Kunden eingeflossen.“
 
Willst Du Martin live erleben? Hier diskutiert er an den Unternehmertagen 2016 mit 2 anderen Unternehmern und Stefan Merath über das Thema Führung!

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