Frank Zergiebel
Schwarzgurt-Unternehmer seit Januar 2023


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Nenne deine strategisch wichtigste Entscheidung, die du während des UTR getroffen hast:
„Hier geht um mein privates und berufliches Umfeld. Ich habe mich von Menschen verabschiedet, die mir nicht guttun, mir Energie rauben und mich auch nur kontaktieren, wenn es um den eigenen Vorteil geht. Das habe ich dann auch in der Firma gemacht. Wir haben uns von Kunden getrennt, die einfach nicht zu uns passen. Diese Entscheidungen waren sehr wichtig, denn sie haben Lebensqualität gebracht und mehr Freude in unser tägliches Handeln.“
Beschreibe deinen wichtigsten Aha-Moment während des UTR:
„Hier gibt es eine ganze Reihe, aber der Wichtigste Aha-Moment war extrem schmerzhaft. Es war auf dem ersten Unternehmercoach-Seminar, das ich besucht habe. Christoph Meister, mein späterer Coach, hat mir laut und deutlich klargemacht, wie verbohrt und engstirnig ich denke, dass ich mir was vormache und meine Situation schönrede. Erst dachte ich noch: Wie redet der denn mit dir? Was fällt dem ein? Der hat doch keine Ahnung von deinem Leben! Nach der schlimmsten Nacht, die ich seit langem hatte, wusste ich am nächsten Tag aber, dass ich externe Unterstützung brauche und habe mich in Absprache mit Christoph direkt fürs Unternehmertraining beworben.“
Aus welcher belastenden Zwangssituation konntest du dich durch das Unternehmertraining befreien?
„In meinem ersten Coaching sagte Christoph: „Frank, du bist Sklave in deinem Unternehmen! Du musst das umdrehen. Deine Firma muss Dir dienen!“ Ich habe diese Aussage sofort verstanden und wusste, dass es zu 100% auf mich passt. Sofort begann ich, daran zu arbeiten und mich mit meinen Glaubenssätzen zu beschäftigen – etwas, von dem ich bis dahin noch nicht gehört hatte. Aber hier mal zwei meiner schlimmsten Glaubenssätze: Der Chef kommt zuerst und geht zuletzt! Und: Ich bin meine Firma! Dank Christophs Unterstützung und des gesamten UTR-Programms gelang es mir recht schnell und gut, diese Glaubenssätze umzudrehen. Das zahlte sofort auf das Konto „Dein Unternehmen muss dir dienen“ ein und reduzierte nebenbei noch meine Arbeitszeit in der Firma!“
Umsatzplus, neue Mitarbeiter eingestellt, Gewicht reduziert? Deine Lieblingsveränderung in Zahlen:
„Unsere Umsatzrendite haben wir vervierfacht! Das hat unter anderem damit zu tun, dass ich erkannt habe, dass ich durch meine unternehmerische Sichtweise falsch kalkuliert und angeboten habe. So typische Gedanke wie: Das kauft der nie zu dem Preis! Ich brauche den Auftrag doch so sehr! Wenn ich den Auftrag nicht bekomme, kann sich ein Mitbewerber behaupten! Seitdem die Kalkulation nicht mehr über mich läuft, sind wir wirtschaftlich wieder erfolgreich! Ich habe in der UTR-Zeit 9,9 kg abgenommen und mein Fettgehalt um 13 % reduziert. Das Joggen ist mittlerweile fester Bestandteil in meinem Leben sowie eine bessere Ernährung. Während des UTR bin ich 3 Marathons gelaufen, war auf dem Kilimandscharo und war in Summe über 2000km joggen. Inzwischen ist die „Weihnachtsfeier-Teilnahme-Kennzahl“ der wichtigste KPI für mich. Klingt vielleicht lustig, aber ich meine das ernst! Wir liegen hier bei über 95%, das ist für mich eine wichtige Info, wie es um die Harmonie und den Zusammenhalt im Unternehmen steht.“
Deine wichtigste neue Gewohnheit, die dich zum SG-Unternehmer macht:
„Meine Mastergewohnheit ist die Reflexion. Ich reflektiere abends den Tag. Was habe ich gemacht? Wie habe ich es gemacht? Mit welcher inneren Haltung habe ich es gemacht? Ich reflektiere mein Verhalten und meine Handlungen auf Potenzial. Hier geht es mir darum, zu prüfen, ob der Einsatz und die Aufmerksamkeit richtig waren und ob ich es am nächsten Tag anders/besser machen kann.“
Dein größter Erfolg, den du als SG-Unternehmer feiern konntest?
„Mein größter Erfolg ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen, da bei mir so viel parallel (positiv) passiert ist! Das Erfolgsgeheimnis ist definitiv mein neues Umfeld, meine UTR Gruppe vorweg und der komplette UC-Kosmos. Ich kannte es nicht, so viel Zeit mit Gleichgesinnten zu verbringen. Hinzu kommt die Klarheit. Ich habe im UTR so viel über mich selbst erfahren. Somit kann ich jetzt völlig klar sagen, was ich unternehmerisch möchte, wo ich mich sehe und wie meine Unternehmen funktionieren sollen. Das fühlt sich endlich richtig gut und vernünftig an. Mit dieser Klarheit sind ja auch alle Aufgaben neu verteilt, und meine Mitarbeiter können auch davon profitieren.“
Der EINE Traum, den du dir als SG-Unternehmer erfüllen willst / erfüllt hast
„Es klingt vermutlich etwas einfach, aber tatsächlich war der Traum seit Beginn des UTR, dass ich es schaffe, mich von meiner Firma zu entkoppeln. Somit habe ich im September 2023 fast 4 Wochen Urlaub in Amerika gemacht. Das war bis vor kurzem undenkbar – zwar immer mein Wunsch, aber einfach nicht umsetzbar. Was mich besonders gefreut hat: Ich musste in dem Urlaub nicht mal wirklich etwas regeln, meine Firma lief wie von selbst. Somit hat sich das UTR mit dem erreichten Ziel Schwarzgurtunternehmer für mich auch in diesem Punkt total gelohnt! Diese neue Situation schenkt mir so viel Lebensqualität! Ein anderer großer Traum ist seit Beginn des Unternehmertrainings eine Weltreise mit AIDA zu machen. Meine Gruppe hat mich dazu ganz schön belächelt. Aber es ist immer noch der gleiche Traum. Ich liebe das Reisen mit AIDA. Es bietet so viel und spricht bei mir alle Emotionen an. In drei Monaten kann ich so die ganze Welt sehen, ohne täglich das Hotel zu wechseln. Mir war immer klar, wenn ich diese Reise antreten kann, bin ich so frei und selbstbestimmt wie ich sein möchte! Tatsächlich bin ich jetzt in dieser Situation. Die Buchung ist nicht mehr weit!“


